Physiotherapie am Klosterberg in Basel. Wir bieten verschiedene Gruppenkurse wie Pilates, Yoga und Poweryoga an. In allen Kursen trainiert man mit dem Eigengewicht und erlernt ein ganzheitliches und effektives Körpertraining.

Neue Kursangebote

Pilates, Bodytoning und Bauch Beine Po

Hier finden Sie unsere aktuelle Kursangebote. Pilates, Bodytoning und BBP sind ganzheitliche und effektive Körpertrainingsmethoden, wobei man nur mit dem Eigengewicht trainiert.

  • Pilates mit Aline (all Levels): Montag von 18:00 bis 19:00 Uhr *Der Kurs findet bereits statt, Anmeldung jederzeit möglich
  • Bauch Beine Po mit Sezar (all Levels): Mittwoch von 18:00 bis 19:00 Uhr
  • Bodytoning mit Sezar (all Levels): Donnerstag von 12:10 bis 13:00 Uhr

Kursgebühr: 10-er Abo CHF 260.- (gültig für 3 Monate ab Ausstellungsdatum)
Einzeleintritt: CHF 28.-

Die Kursgebühr ist in der ersten Lektion fällig.

Bodytoning und Bauch Beine Po starten ab dem 10.04.2024. Der Kurs findet ab drei Kursteilnehmern statt.

Mit unseren Kursangeboten trainieren Sie insbesondere Ihren Beckenboden: Das tragende Element der Organe – verborgen im Inneren des Beckens

Die Beckenbodenmuskulatur, kurz der Beckenboden, schliesst das knöcherne Becken nach unten hin ab. Zusammen mit derBauch- und der Rückenmuskulatur sowie dem Zwerchfell bildet er eine funktionelleEinheit. Form und Funktion weisen keine wesentlichen geschlechterspezifische biologische Unterschiede auf, mit Ausnahme der vaginalen Öffnung. Zu seinenAufgaben gehören das Tragen respektive Stützen der inneren Organe und dasVerschliessen von Harnröhre und Enddarm bei körperlichen Bewegungen, dasEntspannen in Ruhemomenten und das Loslassen auf der Toilette. Mehrheitlich übernimmt er seine Aufgaben ohne dass wir bewusst darauf einwirken.

Jedoch können wir auch willentlich anspannen und loslassen; beim Training oder in körperlich belastendenSituationen, zum Beispiel um Urinverlust zu vermeiden. Auch in der Sexualität übernimmt der Beckenboden eine wichtige Rolle und trägt wesentlich zu Erhaltung und Steuerung der Erregung bei. Seine kurzfristigen, aber auch ausdauerndenKrafteinsätze  zeichnen den Beckenboden aus. Risikofaktoren für eineSchwäche sind allgemeine körperliche Schwäche, Bindegewebsschwäche, Schwangerschaft und Geburt, Operationen, neurologische  oder angeboreneErkrankungen, chronischer Husten, hohe körperliche Belastungen (Sport,Übergewicht) und das Alter.

Mama Check-Up bei der Physiotherapie am Klosterberg in Basel
Mama Check-Up bei der Physiotherapie am Klosterberg in Basel

Mama Check-Up

Hast du Unsicherheiten bezüglich deines Körpers nach der Geburt? Hast du Beschwerden mit deinem Beckenboden und möchtest dich informieren, wie du diesen stärken kannst?

Der Mama Check-Up bietet dir eine individuelle und professionelle, physiotherapeutische Beratung nach neustem wissenschaftlichen Stand.

Weitere Information findest du in unserem Flyer!

Beckenboden-Check
Beckenboden-Check

Beckenboden-Check

Hast du Unsicherheiten bezüglich deines Beckenbodens im Alltag oder beim Sport? Hast du Beschwerden mit deinem Beckenboden und möchtest dich informieren, wie du diesen stärken kannst?

Unser Beckenboden-Check bietet dir eine individuelle und professionelle, physiotherapeutische Beratung nach neustem wissenschaftlichen Stand.

Weitere Information findest du in unserem Flyer!

Im neuen Tipp des Monats der Physiotherapie am Klosterberg zeigen wir dir 6 Heilmittel vor und erläutern kurz ihre Anwendung, sowie die aktuelle Studienlage über sie.
Im neuen Tipp des Monats der Physiotherapie am Klosterberg zeigen wir dir 6 Heilmittel vor und erläutern kurz ihre Anwendung, sowie die aktuelle Studienlage über sie.

Tipp des Monats - "Ingwer & Co. - Heilmittel aus der Natur"

Es ist uns nicht immer bewusst, dass man bei bestimmten Beschwerden nicht nur in der Apotheke, sondern auch im Reformhaus oder sogar im Supermarkt Abhilfe finden kann. In diesem Monat stellen wir dir 6 Hausmittel vor oder erinnern dich zumindest daran, und zeigen auf, wofür sie gut anwendbar sind und was die aktuelle Studienlage dazu sagt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass wir uns in den folgenden Zeilen auf die Verwendung dieser Mittel in ihrer natürlichen Form beziehen, meist als warmer oder kalter Aufguss, und nicht als Öl oder in Präparaten mit hochdosiertem Inhalt. In diesen beiden Fällen ist Vorsicht geboten und eine fachmännische Aufklärung ratsam.

Ingwer

Nicht umsonst hat sich diese Knolle in der östlichen Medizin bewährt: Ingwer hat eine starke, entzündungshemmende Wirkung und regt die Darmtätigkeit an. Er wirkt bei Erkältungssymptomen, Schmerzen (auch muskuläre) und Übelkeit. Studien weisen auch auf seine Wirkung (wohl bei längerfristiger Einnahme) gegen Menstruationsbeschwerden, Muskel- und Arthroseschmerzen hin. Am besten entfaltet Ingwer seine "Kraft" als Tee-Aufguss.

Salbei

Auch Salbei ist ein traditionelles Heilmittel, schon sein lateinischer Name bedeutet "Heilen". Er enthält neben Gerb- und Bitterstoffen auch Thujon, Kampfer, Cineol und Flavonoide und gilt als entzündungshemmendes Mittel. Als Tee zubereitet, sollte man ihn mindestens 10 Minuten ziehen lassen. Salbei ist bekannt für seine Wirkung bei Entzündungen im Zahnfleisch und Rachen (zum Gurgeln), als Wickel bei Hautentzündungen und als Tee bei Verdauungsbeschwerden und starkem Schwitzen. Allerdings ist die Studienlage rund um den Salbei weniger aussagekräftig.

Kamille

Auch die Kamille wirkt mit ihren Inhaltsstoffen entzündungshemmend, krampflösend, antibakteriell und antioxidativ. Als Tee eingenommen, beruhigt sie den Magen-Darm-Trakt und wirkt positiv auf die Gefäße. Als Gurgelwasser ist sie ein wirksames Mittel bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Ein Kamillenbad beruhigt Hautreizungen, z.B. bei Neurodermitis, und ist in Form eines Sitzbads sehr effektiv bei vaginalen Pilzinfektionen. Da die Kamille ein Allrounder ist und auch in der Pharmaindustrie eingesetzt wird, ist die Studienlage rund um diese Blume recht umfangreich.

Arnika, Cranberry-Saft und Kurkuma

Diese drei Hausmittel werden zusammen in eine Gruppe eingeteilt, da die Studienlage zu ihnen keinen klaren Beweis für ihre Wirkung liefert. Arnika, meist als Bestandteil einer Salbe oder eines Gels verwendet, wird ein schmerzlindernder Effekt zugeschrieben und wird daher gerne bei Verstauchungen, Muskel- oder Gelenkschmerzen eingesetzt. Cranberry-Saft soll sehr hilfreich gegen Harnwegsinfekte sein, während Kurkuma, genauer gesagt sein Farbstoff Curcumin, gegen Entzündungen, Alzheimer, Krebs und beim Abnehmen helfen soll. Allerdings haben sich die wissenschaftlichen Nachweise für die Eigenschaften dieser Mittel entweder als geringfügig erwiesen oder die Studien dazu als unzureichend.